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25.05.2012 | Demokratie

Twitter-Verbot für Piraten-Chef

Piraten verlieren an Zustimmung

Bernd Schlömer, frisch gebackener Bundesvorsitzender der Piraten, hat ein Problem: Dem im Bundesministerium der Verteidigung beschäftigten Regierungsdirektor ist es von Minister de Maziere untersagt worden, während seiner Arbeitszeit nicht-dienstliche E-Mails zu versenden oder zu twittern. Ein schweres Handicap für den Chef einer Partei, die sich wie keine andere in Deutschland die Themen Internet und elektronische Kommunikation auf die Fahnen geschrieben hat.

Auch sonst läuft es derzeit nicht wirklich rund für die politischen Freibeuter: In einer aktuellen Umfrage des ZDF verlieren die Piraten gegenüber der letzten Meinungserhebung bundesweit zwei Prozent an Wählerzuspruch. Das kommt nicht von ungefähr: Unmittelbar nach dem Urnengang in Nordrhein-Westfalen, wo die Piraten mit beachtlichen 7,8 Prozent den Sprung in den Landtag schafften, hat die glorifizierende Berichterstattung vor allem der öffentlich-rechtlichen Fernsehsender abrupt geendet. Das Ziel der Kampagne ist ja auch erreicht worden, die Piraten sitzen in vier deutschen Landtagen und haben den Einzug rechter Protestgruppierungen erfolgreich verhindert. Nur darum ging es dem politischen Establishment. Nachdem die politischen Newcomer nicht mehr regelmäßig gepusht werden, lässt auch das Interesse des Publikums nach. Das zeigt einmal mehr, dass die Piraten und ihr Erfolg vor allem ein Produkt der Medien sind.



 
 
 
 
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