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17.08.2015 | Innere Sicherheit

Berlin: Kriminalität am „Görlitzer Park“ eskaliert

Sicherheitschaos im grün regierten Kreuzberg-Friedrichshain

In Berlin ist die Sicherheitslage rund um den berüchtigten „Görlitzer Park“ außer Kontrolle geraten. Die Kriminalität wächst dramatisch und weitet sich zunehmend in angrenzende Straßenzüge und Stadtbezirke aus. Federführend sind illegale Zuwanderer aus Schwarzafrika, die ihr Geld mit dem Verkauf von Cannabis verdienen und dabei immer aggressiver auftreten. Gleichzeitig ist die Zahl schwerer Straftaten im Umfeld des „Görli“ wie Körperverletzungen und Vergewaltigungen bis hin zu Tötungsdelikten in den letzten Monaten deutlich gestiegen. Die vermehrten Einsätze der Polizei gegen die Szene sind bislang nur bedingt erfolgreich, denn die Dealer agieren überaus flexibel und lassen die Ordnungskräfte ins Leere laufen.

Eine nachhaltige Lösung wäre die konsequente Abschiebung der kriminellen Asylbewerber. Doch das ist angesichts der politischen Mehrheiten in Berlin eine Illusion. Lieber fordert Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann von den Grünen, Cannabis zu legalisieren und Coffee-Shops für den regulären Verkauf der Droge einzurichten. Fragt sich nur, was geschieht, wenn die Dealer nach der Freigabe von Cannabis auf harte Drogen wie Heroin, Kokain und Crystal Meth umsteigen, um ihre Geschäfte fortzusetzen. Oder Waffen zum Kauf anbieten. Oder vermehrt Ladendiebstähle und Raubüberfälle begehen, um an Geld zu kommen. Will Herrmann diese Straftaten dann auch legalisieren?

Das Chaos rund um den Görlitzer Park zeigt exemplarisch wie es aussieht, wenn linke Radikale hier von den Grünen die Regierungsverantwortung übernehmen. Aber in einer Demokratie bekommt die Mehrheit nun einmal das, was sie gewählt hat!



 
 
 
 
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