Facebook Twitter Youtube

BIW - Bürger in Wut

Herzlich willkommen!

Vielen Dank für Ihren
Besuch auf dem
Internetportal der
bundesweiten
Wählervereinigung
BÜRGER IN WUT
(BIW).
Auf unseren Seiten
informieren wir Sie über
die politischen Ziele, aktuelle Verlautbarungen und Kampagnen der BIW.

 
 
Bremen
Zurück zur D-Mark
Fakten zur Asyldebatte
 

Blog

« Zurück

13.09.2015 | Flüchtlingskrise

Viktor Orban im Interview mit der BILD-Zeitung

Ungarns Regierungschef redet Tacheles und nennt die Tatsachen

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban hat der BILD-Zeitung ein exklusives Interview gegeben, in dem der Politiker einige Falschbehauptungen richtig stellt, die in den letzten Wochen vor allem durch die deutsche Medienlandschaft gegeistert sind.

Orban offenbart viele aufschlussreiche Fakten zur aktuellen Flüchtlingskrise, die man in der hiesigen Presse vergeblich sucht: Er berichtet über die desaströsen Folgen der deutschen Asylpolitik für Ungarn und geißelt die fragwürdigen Äußerungen von Bundeskanzlerin Merkel, die den aktuellen Massenansturm von Zuwanderern aus dem Nahen Osten nach Europa erst ausgelöst haben. Und er weist darauf hin, dass ein großer Teil der jetzt nach Europa strömenden Syrer gar nicht aus den Kriegsgebieten, sondern aus Flüchtlingslagern der Anrainerstaaten wie der Türkei und dem Libanon kommen, wo sie längst in Sicherheit waren und nicht mehr um ihr Leben fürchten mussten. Bei diesen Menschen handelt es sich in Wahrheit also nicht um Schutzbedürftige, sondern um Wirtschafts- und Armutszuwanderer. Deren Motive mögen aus ökonomischer Sicht verständlich sein, sind aber kein Asylgrund. Orban bringt es auf den Punkt wenn er sagt: „Es gibt kein Grundrecht auf ein besseres Leben, nur ein Recht auf Sicherheit und Menschenwürde!“

Anders als die Bundesregierung hält sich Ungarn strikt an das geltende europäische Recht und seine Verpflichtung, die EU-Außengrenzen zu schützen. Damit trägt Orban dazu bei, den Zustrom illegaler Zuwanderer, die größtenteils nach Deutschland wollen, einzudämmen. Dafür hätte er das Bundesverdienstkreuz verdient. Stattdessen muss er sich von den politischen Hasardeuren in Berlin und weiten Teilen der deutschen Presse als Menschenfeind beschimpfen lassen. Verkehrte Welt!



 
 
 
 
  • BIW-TV

    Rede "Stelle eines unabhängigen Polizeibeauftragten schaffen"

    mehr mehr

 

Verteiler

Informationsverteiler der BIW

Jetzt anmelden!