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15.03.2018 | Parteien und Politiker

Angela Merkel erneut zur Bundeskanzlerin gewählt

Neue Groko ist in Wahrheit Kenia-Koalition

171 Tage nach der Bundestagswahl steht sie nun also, die neue alte Große Koalition von CDU/CSU und SPD. Große Koalition? - Eigentlich müsste man richtigerweise von einer Kenia-Koalition sprechen. Denn die Bundesregierung bestehend aus Ministern von Union (schwarz) und SPD (rot) wird geführt von einer Kanzlerin, die zwar formal Christdemokratin ist, in Wahrheit aber grüne Politik betreibt. Die de-facto-Abschaffung der Wehrpflicht, von den Grünen schon seit den achtziger Jahren gefordert, die Energiewende und der Ausstieg aus der Kernernergie - das zentrale Thema der Ökopartei seit ihrer Gründung im Jahre 1979 - und zuletzt die Politik der offenen Grenzen für (vermeintliche) Flüchtlinge, die besonders von grünen Multikulti-Träumern bejubelt wird, sind nur einige Beispiele für die politische Linie, die Angela Merkel fährt.

Angesichts der gravierenden Fehlleistungen in den letzten drei Legislaturperioden, die Merkel als Regierungschefin zu verantworten hat, mag man gar nicht glauben, dass sie es am gestrigen Mittwoch ein viertes Mal geschafft hat, vom Deutschen Bundestag zur Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland gewählt zu werden. Aber wenigstens ist ihr Plan gescheitert, die Grünen ins Koalitionsboot zu holen, um den von ihr seit 2000 betriebenen Linksruck der CDU zu krönen - dem starken Abschneiden der AfD bei der Bundestagswahl und dem konsequenten Ausstieg der FDP aus den Jamaika-Verhandlungen sei Dank.


Ein Gutes hat das monatelange Gezerre zur Bildung einer neuen Regierung: Die GroKo ist bis zur nächsten Bundestagswahl nicht vier, sondern nur noch dreieinhalb Jahre im Amt. Hoffen wir, dass Union und SPD in dieser Zeit nicht zu viel politischen Schaden in Deutschland anrichten!



 
 
 
 
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