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03/2011 | 06.03.2011 | Islam

BIW unterstützen Innenminister Friedrich

Jan Timke: Islam gehört nicht zu Deutschland

Der Bundesvorstand der Wählervereinigung BÜRGER IN WUT (BIW) hat sich hinter die Aussage des neuen Bundesinnenministers Hans-Peter Friedrich gestellt, daß der Islam nicht zu Deutschland gehöre. Der Islam ist aus Sicht der BIW weder historisch noch kulturell in Deutschland ver­ankert, was aber nicht die Ausgrenzung muslimischer Zuwanderer bedeute.

Friedrich hatte am 3. März auf einer Bundespressekonferenz anläßlich seines Amtsantritts wörtlich gesagt: “Dass aber der Islam zu Deutschland gehört, ist eine Tatsache, die sich auch aus der Historie nirgends belegen lässt”. Diese Äußerung trug dem designierten Innenminister nicht nur harsche Kritik des politischen Gegners und muslimischer Verbände ein, sondern stieß auch beim Koalitionspartner FDP auf Widerspruch. Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger konterte Friedrich mit der Behauptung, daß der Islam selbst­verständlich zu Deutschland gehöre. Für BÜRGER IN WUT sind die negativen Reaktionen auf die Äußerungen Friedrichs realitätsfremd und nicht nachvoll­ziehbar.

Jan Timke, Bundesvorsitzender der BÜRGER IN WUT und Mitglied der Bre­mischen Bürgerschaft, zur Position der Wählervereinigung: „Herr Friedrich hat natürlich recht. Der Islam gehört nicht zu Deutschland, weder historisch noch kulturell. Europa ist vom christlich-jüdischen Erbe, der Aufklärung und dem Humanismus geprägt worden. Diese Grundlagen teilt der Islam nicht. Auch deshalb haben muslimische Zuwanderer im Gegensatz zu anderen Migranten relativ große Probleme, sich bei uns zu integrieren. Trotzdem sind Muslime natürlich ein Teil unserer Gesellschaft. Diese Menschen sind willkommen, sofern sie bereit sind, sich in unser Gemeinwesen einzugliedern, unsere Gesetze zu achten und die Regeln des Zusammenlebens zu respektieren.“

BIW weisen darauf hin, daß der traditionelle Islam anders als Christentum und Judentum keine Trennung von Kirche und Staat kennt. Der Islam ist nicht nur Religion, sondern auch ein auf Koran und Sharia basierendes Gesellschafts­modell, das in weiten Teilen im Widerspruch zu fundamentalen Aussagen des deutschen Grundgesetzes steht. Schon deshalb kann der Islam als Institution nicht ein Teil Deutschlands sein. Daß ausgerechnet die FDP diesen wichtigen Aspekt ausblendet und statt dessen politisch korrekte Phrasen drischt, beweist einmal mehr, daß die Freien Demokraten gesellschaftspolitisch längst dem linken Spektrum unserer Republik zuzurechnen sind.

„Der Islam kann erst dann beanspruchen, ein Teil unserer freiheitlichen Gesellschaft zu sein, wenn er sich säkularisiert und die Grund- und Men­schenrechte vollumfänglich akzeptiert. Bis dahin ist es noch ein weiter Weg. Hans-Peter Friedrich sollte sich vom medialen Trommelfeuer der Multikulti-Fraktion nicht von seiner Linie abbringen lassen und weiter klare Kante in Sachen Islam zeigen. Die große Zustimmung in der Bevölkerung zeigt, daß der neue Innenminister mit seiner Auffassung richtig liegt“, so Jan Timke.

(Ende der Pressemitteilung)



 
 
 
 
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